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In dieser Rubrik stellen wir Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Fachgebiet der Sportmedizin zur Verfügung.
Die Autoren erklären, dass bei keinem der veröffentlichten Beiträge ein Interessenkonflikt besteht und sind bemüht, die Inhalte an aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft anzupassen.
Hinweise bitte per e-Mail an
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Bild: Rolf van Melis/PIXELIO
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Wenn der Muskel drückt: Logensyndrom |
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Geschrieben von: Gabi Gründling
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Montag, den 16. Januar 2012 um 09:23 Uhr |
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Das Schweizer Ausdauersportmagazin "Fit for life" hatte vor etwa einem Jahr einen Artikel über die "Läuferkrankheit Logensyndrom veröffentlicht. Chrefradakteur Andreas Gonseth hat mir freundlicherweise die Genehmigung erteilt, diesen hier auf der DUV-Seite zu veröffentlichen.
Hier kommt Ihr zur pdf-Datei |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Januar 2012 um 09:31 Uhr |
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Leistungsdiagnostik - Für jeden Sportler |
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Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Läufer laufen - manche intensiver und mit klaren Leistungsvorstellungen und Zielen, andere weniger intensiv. Manche Läufer halten sich streng an Trainingspläne, andere nicht. Einige kennen ihre Leistungsfähigkeit, andere schätzen sie ab, aber nur wenige lassen die Leistungsfähigkeit professionell ermitteln. Wie sinnvoll ist eine Leistungsdiagnostik für Ultradistanzläufer?
Nachgefragt bei Martin Kusch von leistungsdiagnostik.de.
ULTRAMARATHON: leistungsdiagnostik.de ist ein Anbieter - so sagt es ja schon der Name - für die Bestimmung der Leistungsfähigkeit des Sportlers. Für welche Leistungsgruppe empfiehlt sich die professionelle Leistungsdiagnostik?
Kusch: Der Begriff „Leistungsdiagnostik“ wird natürlich oft noch mit dem Hochleistungssport in Verbindung gebracht. Prinzipiell eignet sich eine Leistungsdiagnostik aber für jeden Sportler, ganz gleich auf welchem Leistungsniveau.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Januar 2010 um 19:59 Uhr |
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Triefende Nase - "Öko-Test" untersucht Schnupfenmittel |
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Geschrieben von: Dr. med. Stefan Hinze
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Donnerstag, den 05. November 2009 um 12:55 Uhr |
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Jeder von uns kennt es. Schnupfen mit einer verstopften oder triefenden Nase ist beim Laufen hinderlich und nervend. Da greift man gerne mal zu einem Mittel, das die Schleimhaut zum Abschwellen bringt und die behinderte Nasenatmung, wenn auch nur kurzfristig, verbessert. Nasentropfen mit sogenannten  Sympathomimetika wie Xylometazolin, Oxymetazolin, Naphazolin, Tetryzolin, Tramazolin oder Phenylephrin lassen die kranken Schleimhäute der Nase rasch abschwellen und sorgen für Erleichterung. Alle diese Wirkstoffe sind hinsichtlich eines Dopingvergehens unbedenklich, haben aber, gerade bei langfristiger Anwendung, erhebliche Nachteile.
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Schweinegrippe - Impfnebenwirkungen |
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Geschrieben von: Dr. med. Stefan Hinze
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Dienstag, den 03. November 2009 um 13:18 Uhr |
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| Foto: pixelio.de Fotograf tommyS © Siepmann-gbr.de |
Nach meiner letzten Mitteilung über die Influenza A (H1N1) Grippe („Schweinegrippe“) habe ich eine Vielzahl von Anfragen und Kommentaren erhalten, so dass ich an dieser Stelle noch einmal auf das Thema eingehen möchte. Vor wenigen Tagen erschien in der britischen medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ eine Verlautbarung zahlreicher Wissenschaftler über mögliche Nebenwirkungen der Impfung gegen die "Schweinegrippe". Es ist davon auszugehen, dass im Rahmen dieser millionenfach durchgeführten Impfung auch mit einer vermehrten Anzahl von gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen ist. Das bestätigen erste Erfahrungen aus Schweden.
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