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ULTRAMARATHON - Heft 2/2017
fehlt? Ja, leider - es gibt Verzögerungen, mit der Auslieferung ist aber in den nächsten Tagen zu rechnen - wir bitten um Verständnis!

Kolumnen

Hier findest du die Kolumnen unserer Webseite, beginnen ab Februar 2014:

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Regionale Lebensmittel auf dem Läuferteller: Brezeln aus der Region Rhein-Neckar

In der dritten Folge der regionalen Spezialitäten werden Brezeln aus der Metropolregion Rhein-Neckar vorgestellt. Um die Erfindung der Brezel ranken sich viele Legenden, angeblich entstand sie im Schwäbischen als ein Backwerk, durch das dreimal die Sonne scheinen soll. Bekannt ist die Brezel schon seit dem Mittelalter als Fastenspeise, es gibt unzählige regionale Variante mit oder ohne Lauge, mit Salz oder mit Zucker, mit dünnen oder dickem "Ärmchen". In der Region Rhein-Neckar unterscheidet man hauptsächlich die badische und die pfälzer Brezel. Die badische Brezel aus Mannheim ist dick, weich und zeigt am Bogen viel weißen Teig, während die pfälzer Brezel aus Speyer dünner, knuspriger, salziger und nicht aufgesprungen ist

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cs-klein50 Minuten

Wer in Thüringen gern läuft kommt um den Rennsteig nicht herum. Das kann man auch wörtlich nehmen. Doch nehmen wir es faktisch – zweiundvierzig mal haben sich bisher die Freunde des ganz langen Laufens getroffen, um nicht nur Strecken zwischen 64 und 78 Kilometer zurückzulegen, sondern um dabei zugleich ihre Schnellsten zu ermitteln. Mal gewinnt der eine und mal der andere, derzeit aber nur einer, der Christian aus Zeulenroda. Um ihn siegen zu sehen muss man schon gut rechnen können und dann doch sehr schnell sein. Denn selbst wenn im Vorfeld gemunkelt wurde „ ... er will unter fünf Stunden laufen ...“ war dann mein Zeitplan doch eher am alten Rekord ausgerichtet. Also ab 11 Uhr im Zielgelände sein......

Warten auf den Zweitplatzierten ...

s-bicher-k-2Do-it-your-self - ein Etappenlauf mal selbst organisiert

Wir Läufer sind verwöhnt! Bei fast jedem Lauf stehen dutzende, wenn nicht hunderte oder tausende Helfer bereit, um uns das Wasser zu reichen, Bananen mundgerecht zu servieren oder einfach nur, um uns den Weg zu zeigen. Und selbst bei recht "einsamen" Ultraläufen, wo es nur wenige Verpflegungspunkte gibt, ist man doch als Läufer gut aufgehoben: Die Strecke ist vorher geplant, oft ist der Weg markiert oder per GPS ausgeschildert, im Ziel wartet eine warme Hütte oder zumindest ein Tee und natürlich der obligatorische Händedruck des Veranstalters und die Medaille. Kurz gesagt: "Hier ist der Start, da ist das Ziel - dazwischen musst du laufen. Mach dir keine großen Gedanken um den Rest, wir kümmern uns schon."

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gereetje-kleinRegionale Lebensmittel auf dem Läuferteller (1): die Nordseegarnele

Wir Laufbegeisterten sind viel unterwegs und lernen bei Wettbewerben oder Einladungsläufen oft regionale Spezialitäten kennen. Einige dieser Lebensmittel eignen sich für eine sportgerechte Ernährung und sind manchmal sogar zu Unrecht in Vergessenheit geraten. In dieser Kolumne zur Sporternährung möchte ich einige dieser Lebensmittel unter die Lupe nehmen, quer durch die Geographie. Den Anfang macht die Nordseegarnele aus Ostfriesland.

Die sog. Nordseekrabbe, lokal auch Granat genannt, ist eigentlich gar keine Krabbe, sondern eine Garnele. Mit dem Muskel in ihrem Schwanzfächer kann sie sich schnell bewegen und genau dieses Muskelfleisch ist es, was die Nordseegarnele so begehrt macht. Besonders frisch ist sie dort, wo es noch grosse Krabbenkutterflotten gibt, wie z.B. im ostfriesichen Greetsiel. Heutzutage werden die Nordseegarnelen bereits auf dem Kutter abgekocht und in Kühlkisten verpackt. Touristen, die im Hafen auf die zurückkehrenden Kutter warten, sehen daher nur noch ein völlig unromantisches Umladen von Kühlkisten in bereitstehende Kühlfahrzeuge. Nach dem Konservieren wird ein Teil der Garnelen im Fischgeschäft ungeschält verkauft, wer Krabbenpulen kann, ist hier klar im Frischevorteil.

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bicher-kolumne-kleinAbseits der ausgetretenen Pfade

Ultralaufen ist fast immer eine Grenzerfahrung und jeder Lauf bietet Neues, Unerwartetes: Oft sind Kämpfe zu bestehen, Krisen zu bewältigen und Schmerzen und Motivationstiefs auszuhalten - was auf der anderen Seite aber auch fast immer durch das große, einfache Glück des Laufens aufgewogen wird. Dennoch gibt es Läufe, die etwas Besonderes darstellen, bei denen wir Neuland betreten und uns abseits der uns bekannten, ausgetretenen Pfade bewegen. Dieses "Neuland" kann für jeden etwas anderes sein: Bei den einen ist es eine extrem lange Strecke, die sie angehen, bei den anderen sind es Berge, Wüsten oder Dschungelpfade. Und bei wieder anderen ist es einfach der Lauf über mehrere Tage oder Wochen.
Und manchmal ist es auch das kleine Abenteuer vor der Haustür, was uns etwas Unentdecktes bringt. Aber was es auch immer ist: Das Verlassen des gewohnten Weges eröffnet neue Perspektiven und weitet den Blick für andere, schöne Dinge im Leben. Und wer sich darauf einlässt, dem wird selten langweilig. In dieser Kolumne möchte ich darüber erzählen, wo ich selbst von meiner gewohnten Bahn beim Laufen abbiege und mich in etwas Neues stürze. Natürlich kann das für manche ein gewöhnlicher Ausflug sein - quasi ihre persönliche "Hauptstraße", um beim Bild zu bleiben -, für andere ist es vielleicht auch etwas Extravagantes und Überraschendes. Wie schon König Salomon in der Bibel sagte: "Es gibt nichts Neues unter der Sonne" - und so ist wohl auch beim Laufen alles schon mal dagewesen. Und kann trotzdem neu und anders sein. Was auch immer es für euch ist: Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Lesen - und würde mich freuen, von euren Geschichten zu hören, wo ihr abseits eurer eigenen ausgetretenen Pfade lauft. 

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joerg-stutzkeLiebe Laufsportfreunde, Liebe Mitglieder der DUV,

herzlich willkommen auf der neu gestalteten Homepage der DUV!
Wie ihr sicherlich bemerkt habt, gibt es einige Änderungen auf unserer Seite: vieles von dem, was ihr inhaltlich gewohnt seid, ist erhalten geblieben, einiges ist verschwunden – und alles wurde neu strukturiert. Die Arbeit, die dahinter steckt, wird von unserem Presseausschuss geleistet. Unsere Vorgabe an Aldo Bergmann lautete, jedem Nutzer dieser Seite einen intuitiven Zugang zu den Inhalten zu gewährleisten, die er oder sie sucht.
Aldo hat uns einen virtuellen Schrank gebaut. In diesem Schrank befinden sich einige Türen mit vielen Fächern und Schubladen.
Unsere gemeinsame Aufgabe ist es nun – um bei dem Bild zu bleiben - den neuen Schrank zu befüllen und die Inhalte neu sortiert zu hinterlegen. Ob der Schrank fest steht, oder das eine oder andere Regal noch klemmt, könnt ihr hier gern im Forum rückmelden. Apropos .... ihr werdet es bemerkt haben – Uwe Schoknecht hat unser Forum auf ein neues Niveau gehoben. Die Vorteile bitte ich euch selbst zu entdecken.

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Ihr seid jede Woche irgendwo laufend unteerwegs - los, her mit euren Fotos, lasst andere eure Erlebnisse mit erleben!

Hast du ein Bild / Bilder, das / die hier oder in der (in Arbeit befindlichen) Galerie erscheinen sollen? Dann bitte per Email an aldo.bergmann@d-u-v.org

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Ich wünsche der neuen Führung eine glückliche Hand bei ihrer Präsidiumsarbeit. Sie treten, das sei e...
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Unvergessen die zeit die ich mit fiese in den Kasseler bergen 1995 verbringen konnte. 10 Marathons i...
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