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Marika Heinlein und Nicole Benning waren beim Würzburger Gedächtnislauf über 44 km, der neuerdings von unserem Förderstuützpunkt, der LG Würzburg, mitorganisiert wird. Hier sind ihre Eindrücke:

Marika: habe gestern meinen ersten "Mini-Ultra-Wettkampf" in diesem Jahr absolviert: den Würzburger Gedächtnislauf ( 44km ) und hab ihn doch glatt gewonnen! Damit hätte ich im Leben nicht gerechnet, wollte einfach ein flottes Trainingsläufchen mit Wettkampfcharakter machen (da beieilt man sich ja doch etwas mehr als zu Hause auf den gewohnten Trainingsstrecken ). Na, gefreut hab ich mich dann natürlich doch und 3:37 ist für mich auch ´ne ganz annehmbare Zeit ;-)
Das Wetter hat natürlich auch mitgespielt: Sonne pur, da macht das Laufen doppelt Spaß und die Strecke, fast komplett Radwege am Main entlang, war ebenfalls wunderschön. Insgesamt ein tolles Lauferlebnis. Und ich hab mich riesig gefreut Nicole Benning und Jochen Höschele dort unverhofft zu treffen.


Nicole: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. So oder so ähnlich läßt sich mein bisheriges Lauffrühjahr zusammenfassen. Statt eines schnellen Marathons lag ich krank im Bett. Statt der geplanten Teilnahme an Wettkämpfen auf verschiedenen Strecken beschränkte ich mich aufs Zuschauen und Anfeuern meiner Vereinskollegen. Seit dieser Woche trainiere ich wieder normal und versuche, die alte Form wiederherzustellen. Und ich wollte mal wieder an einer Laufveranstaltung teilnehmen. Da hörte ich vom 44 km langen Gedächtnislauf von Würzburg nach Gemünden. Prima, ein Trainingslauf in schöner Umgebung, nicht zu weit weg von zuhause, nichts wie hin. Dass die Hinreise dann doch schwieriger war als gedacht lag an der Deutschen Bahn. Zum Glück gab es aber laufende Freunde, die zwei gestrandete Läufer aufsammelten und mit nach Würzburg nahmen.

Jochen und ich liefen im gemütlichen Trainingstempo den Main entlang, hatten unseren Spaß und fühlten uns wohl. Ich wusste es zu verhindern, dass sich mein Mann an den schönen Verpflegungsständen häuslich niederließ, sonst wären wir wohl noch immer unterwegs bzw. hätten im Ziel mehrere Kilos zugenommen.

Auf den letzten 14 km legten wir etwas an Tempo zu, wir wollten wie geplant gegen Ende beschleunigen. Das ging ziemlich gut, nur der starke Gegenwind war etwas nervig. In der Summe ein sehr schöner Trainingslauf. Dass wir Marika und Bruno im Ziel bzw. auf der Strecke getroffen haben, freute mich besonders. Wir hatten uns schon lange nicht mehr gesehen und wir beschlossen dann, noch eine Stunde länger in der warmen Sonne zu sitzen und zu plaudern, bevor uns die Bahn dann zuverlässig - dank unserer Sprinteinlage am Würzburger Hauptbahnhof - nach Hause brachte.
 

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