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WM/EM im 24 Stundenlauf in Katowice/Polen
 
Am 08.-09.09.2012 fand im polnischen Katowice die 24 Stundenlauf Welt- und Europameisterschaft statt. Und man darf vorweg nehmen, dass es für die deutschen Teilnehmer die erfolgreichste WM/EM im 24 Stundenlauf werden sollte, die es bislang gab!
 
Das Deutsche Nationalteam reiste in diesem Jahr mit sehr starken Mannschaften nach Polen, sodass wir selbstbewusst und mit dem persönlichen Anspruch auf eine erstklassige Platzierung am Donnerstag angereist sind.
 
Bei den Männern waren am Start: Florian Reus (LG Würzburg), Michael Hilzinger (LG DUV), Michael Vanicek (LG Nord Berlin), Oliver Leu (LG Bremen-Nord), Patrick Hösl (LG DUV) und Kai Horschig (TSG Schopfheim)
 
Bei den Frauen waren am Start: Melanie Straß (LTF Marpingen), Antje Krause (USC Marburg), Marika Heinlein (1. FC Geesdorf), Heike Christ (LT Sulz am Eck) und Grit Seidel (LG Nord Berlin)
 
Teamleitung: Dr. Stefan Weigelt
 
Physiotherapeut: Gerald Mexner
 
Offizielle Betreuer waren: Heiko Krause, Bruno Heinlein, Heike Horschig, Andreas Gäckle und Wolfgang Olbrich
 
Weiterhin waren als Betreuer dabei: Grit Hilzinger mit Sohnemann, Florians Freundin Nicole und Ralf Weis
 
Untergebracht war das Deutsche Team im Silesian-Hotel, welches sich als wirklich gute Unterkunft herausstellte. Vor allem nachdem wir die Unterkünfte im vollen Athletendorf begutachtet hatten, wussten wir den dortigen Luxus wirklich zu schätzen.
 
Leider war die Organisation vor Ort nicht immer ganz fehlerfrei. Es begann bereits mit dem Technical Meeting am Freitag, also am Tag vor dem Rennen. Hier begann alles mit etwa einer Stunde Verspätung, weil der Veranstalter selber nicht auffindbar war. Die Unterlagen der Teilnehmer waren immer noch nicht vollständig und der gesamte Ablauf in Teilbereichen scheinbar immer noch unklar. Auch die Streckenlänge stand immer noch nicht gesichert fest und musste am Renntag morgens erneut offiziell vermessen werden. Sicherlich viele Dinge, die so bei der Ausrichtung einer WM/EM nicht sein dürfen.
 
Das alles konnte aber dem Deutschen Team die Laune nicht verderben. Alle Athleten/innen kamen ideal vorbereitet zur WM an. Topmotiviert und hochkonzentriert. Auch den anderen Nationen blieb das und die Vorleistungen, mit denen das deutsche Team in diesem Jahr angereist war, nicht verborgen. Somit hatten uns die anderen sicher auf der Rechnung, was die Platzierungen anging. Aber nicht nur das war für mich beeindruckend. Vielmehr beeindruckte die Stimmung im Deutschen Team. Soviel Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe habe ich wirklich nur sehr selten erleben dürfen. Es war vom ersten Zusammentreffen bis zum Abschied wirklich jeder für den anderen da. Wenn es jemandem im Rennen nicht gut ging wurde er/sie durch ALLE wieder unterstützt. Sei es durch die Betreuer am VP oder durch die anderen Athleten/innen auf der Strecke.
 
Während Stefan und ich am Technical Meeting teilnahmen fuhr das restliche Team zur Streckenbesichtigung, um sich dort auf die evtl. möglichen Schwachstellen einstellen zu können. Allerdings waren sich alle einig, dass die Strecke gut laufbar sein müsste, auch wenn stellenweise auf Kopfsteinpflaster zu laufen war. Ansonsten handelte es sich um eine als flach zu bezeichnende Runde (6,8 HM/Runde) mit einer Länge von 1544,87 Meter. Gelaufen wurde übrigens gegen den Uhrzeigersinn.
 
Nach dem Technial Meeting fand dann auch die „Flaggenparade“ statt. Leider quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit in einem für Nichtsportler nicht zugänglichen Gelände. Anschließend gab es dann noch eine Pasta-Party auf dem Flur und wir durften das wirklich gute Buffet dann im Stehen, bzw. im Sitzen auf der Tribüne mit dem Teller auf den Knien genießen…
 
Am Samstag dann der große Tag. Um 10 Uhr standen Busse bereit, mit welchen die Teilnehmer/Betreuer zur Laufstrecke gebracht werden sollten. Das grobe Gepäck wurde durch zwei Autos vom Team transportiert. Ralf war als erster vor Ort und sicherte gleich mal unseren Platz im Verpflegungszelt.
 
Wer schon mal bei so einer Veranstaltung dabei war weiß, dass dies sehr wichtig ist, denn es werden von anderen Teams schon mal gerne ein paar Zentimeter „herausgeholt“, indem man die Grenzmarkierungen ein wenig verschiebt! Während wir uns also im Zelt eingerichtet haben, konnten sich die Athleten/innen in Ruhe auf das Rennen vorbereiten und konzentrieren. Am Vorabend wurde bei einer ausführlichen Teambesprechung die Taktik durchgesprochen. Jeder Betreuer hatte einen oder zwei fest zugewiesene Athleten/innen. Diese wurden bei kurzer Abwesenheit der jeweiligen Betreuer persönlich an jemand anderes übergeben. Somit war eine lückenlose Versorgung der Athleten/innen jederzeit gegeben. Geplante Schlafpausen für die Betreuer gab es nicht und wurden auch nicht benötigt. Es waren wirklich alle die ganze Zeit für alle da! Das gilt natürlich auch für die Betreuer, deren Läufer/in aussteigen musste. Es kam diesen gar nicht in den Sinn, sich nun auch hinzulegen oder ähnliches. Selbstverständlich haben diese dann die anderen unterstützt, angefeuert oder sonstige Helferdienste übernommen!
 
Geplant war von allen ein ruhiger Beginn des Rennens. Schnell wurde der/die ein oder andere auf die eigentlich geplante Geschwindigkeit runtergebremst und alle waren unheimlich schnell im Rennen. Es passte wirklich alles hervorragend. Die deutschen Teilnehmer bewegten sich die ersten Stunden im hinteren Mittelfeld und ließen sich von den Rasern nicht beeindrucken. Alle hatten im Vorfeld diesbezüglich ihre Hausaufgaben gemacht. Lediglich der spätere Sieger Mike Morton aus den USA, der ebenfalls mit einem 4er-Schnitt das Rennen begann, konnte nachher eine Topplatzierung erreichen. ALLE anderen dieser mehrköpfigen Spitzengruppe musste entweder aussteigen oder so deutlich rausnehmen, dass diese im Rennverlauf keine Rolle mehr spielten!
 
Nach 6 Stunden kam dann der erste Schlag fürs Deutsche Team. Michael hatte sich auf der Strecke vertreten und musste behandelt werden. Während unser Physio Gerald die Tapes anlegen wollte, sackte Michael plötzlich weg. Es versagte der Kreislauf. Michael musste daraufhin länger durch eine Ärztin behandelt werden. Nachdem er dann auch noch Magenprobleme bekam, stand fest, dass ein Weiterlaufen leider nicht mehr möglich war. Bis dahin konnte er wie ein Uhrwerk seine Runden abspulen. Beeindruckt hat mich hier, dass er nach einer kurzen Auszeit auf einer Matte wieder zur Verpflegungsstelle kam, dort aushalf und die noch im Rennen befindlichen Mitglieder des Team ständig weiter anfeuerte!
 
Nach 13 Stunden bekam dann leider auch Kai Probleme, versuchte zwar noch mal anzulaufen, konnte aber leider das Rennen nicht mehr fortsetzen. Auch hier nach einer kurzen Pause auf der Matte das gleiche Bild, wie bei Michael!!!
 
Mittlerweile hatten sich die deutschen Teilnehmer/innen Stunde um Stunde nach vorne gearbeitet. Florian schickte sich so langsam an, auf eine Topplatzierung hinzulaufen. Er spulte seine Runden vollkommen gleichmäßig ab. Gegen Mitte des Rennens fingen auf einmal Patrick und Vanni an, ihre Geschwindigkeit sogar leicht zu erhöhen. Aber nicht nur das, sie hielten das auch bis zum Schluss durch!! Somit haben beide eine stärkere zweite Hälfte beim 24 Stundenlauf vorzuweisen! Und bringen damit den Beweis, dass dies auch bei einem 24 Stundelauf eine hervorragend Taktik ist. Denn beide konnten am Ende ihre persönlichen Bestleistungen erheblich steigern. Vanni wurde nach dem Rennen gefragt, was denn für ihn höher zu bewerten sei. Sein 3. Platz beim Spartathlon oder diese WM. Seine Antwort: „Natürlich diese WM. Bei einer Weltmeisterschaft mit dem Team den Titel zu holen und dabei mit einer neuen PB beitragen zu können ist für jeden Sportler das Größte!“
 
Leider musste nach 19 Stunden auch Oliver Leu aussteigen. Bis dahin zeigte er keinerlei Schwäche und spulte Runde um Runde sauber ab. Aber so ist das nun mal in einem 24 Stundenlauf. Natürlich auch bei Oli das gleiche Bild! Nach kurzer Verschnaufpause war auch er wieder an der Strecke!!!
 
Auch bei Grit stellten sich leider nach 8-10 Stunden Probleme ein. Sie blieb dennoch die gesamten 24 Stunden auf der Strecke. Musste zwar viel gehen, wollte aber dennoch soviel Kilometer wie möglich schaffen, um zumindest das Damenteam nach hinten abzusichern, denn schnell kann auch hier jeder Meter wichtig sein.
 
Nach etwa 21 Stunden dann plötzlich das Aus für Heike. Auch sie spulte bis dahin ihren Runden vollkommen planmäßig ab und lag auf Kurs neue PB. Leider sackte der Kreislauf dann vollkommen zusammen und Heike erlebte die letzten Stunden auf der Physioliege an der VP.
 
Nun war Marika an der Reihe den Bronze-Rang, den das Damenteam in der EM-Wertung zu diesem Zeitpunkt inne hatte, zu sichern. Auch Antje und Melanie hatten mittlerweile Probleme sich laufend fortzubewegen. Aber nachdem plötzlich die Schwedinnen sich anschickten ihnen die Bronzemedaille abnehmen zu wollen und nach 23 Stunden nur noch 1,5 km hinter unseren Frauen lagen, setze dies bei den Dreien ungeahnte Kräfte frei. Antje kam am VP an und fragte mich danach, wie oft sie sich von den Schwedinnen noch überholen lassen dürfe und ob der Bronze-Rang sicher sei. Als ich ihr sagte, dass der keinesfalls sicher ist und sie sich gar nicht mehr von einer Schwedin überholen lassen dürfe, entwich ihr ein kurzes: „Scheiße!“ und schon war sie im Sauseschritt wieder auf der Strecke. Auch Melanie teilte ich mit, dass sie nun wieder laufen müsse, wenn sie sich die Bronzemedaille nicht wegnehmen lassen will. Melanie lief daraufhin bis zum Ende durch, als wären die 23 Stunden vorher nicht gewesen! Marika war auch noch mal in der Lage, ihr Tempo deutlich zu erhöhen und so sicherten sie sich mit einer unglaublichen kämpferischen Leistung die Bronzemedaille in der EM-Wertung hinter Frankreich und Großbritannien sowie den 4 Rang weltweit!
 
Bei den Männern sah es eigentlich nach 22 Stunden danach aus, dass diese den EM-Titel sicher haben müssten, allerdings nach vorne keine Chance mehr wäre, hier noch anzugreifen. Zu diesem Zeitpunkt lag das deutsche Männerteam mehr als 8 Kilometer hinter den USA. Da aber alle konstant ihr Tempo halten konnten und die Amerikaner, außer der Führende Mike Morton, viel gehen mussten, konnten unsere Jungs diesen Abstand nach 23 Stunden auf 3 Kilometer verkürzen. Nun wurde unseren Athleten mitgeteilt, dass nun sogar der Weltmeistertitel erreichbar wäre. Auch die Amerikaner, die schräg gegenüber ihren Stand hatten bekamen das natürlich mit. Alle Betreuer in der „Boxengasse“ feuerten nun die Jungs an und alle drei waren in der Lage, nochmals zu forcieren. Die Amerikaner versuchten noch sich dagegenzustemmen, aber sie waren nicht in der Lage sich ernsthaft zu widersetzen. Florian, Vanni und Patrick konnten sogar 6 km mehr erlaufen in der letzen Stunde, als die drei US-Boys!!!! Sogar die Franzosen konnten mit einem fulminanten Endspurt an den USA vorbeikommen und sich den 2. Platz sichern!
 
Ihr merkt an meinen Zeilen, dass ich sehr emotional beteiligt war bei dieser WM. Ein nüchterner Bericht ist für mich da einfach nicht möglich. Aber ich denke mal, dass das nachvollziehbar ist.
 
Hier nun die kompletten Einzelleistungen unserer Athleten/innen:
 
Rang
 M/W
Gesamt
- Rang
Nachname, Vorname
Verein
Nat.
Jg.
AK
Ø Geschw. km/h
Leistung
2
2
 Reus, Florian
LG Würzburg
GER 
1984
MHK
10.905
261.718 km 
7
7
 Vanicek, Michael
LG Nord Berlin
GER 
1968
M40 
10.492
251.799 km 
14
14
 Hösl, Patrick
LG DUV
GER 
1973
M35 
10.247
245.939 km 
11
52
 Straß, Melanie
LTF Marpingen
GER 
1975
W35 
9.282
222.774 km 
13
63
 Krause, Antje
USC Marburg
GER 
1972
W40 
9.066
217.592 km 
18
73
 Heinlein, Marika
1. FC Geesdorf
GER 
1962
W50 
8.786
210.854 km 
30
101
 Christ, Heike
LT Sulz am Eck
GER 
1969
W40 
8.302
199.257 km 
75
107
 Leu, Oliver
LG Bremen Nord
GER 
1974
M35 
8.214
197.131 km 
58
165
 Seidel, Grit
LG Nord Berlin
GER 
1970
W40 
7.176
172.232 km 
123
197
 Horschig, Kai
TSG Schopfheim
GER 
1966
M45 
6.025
144.605 km 
147
240
 Hilzinger, Michael
LG DUV
GER 
1960
M50 
2.704
64.884 km 
 
 
Hier die Top Ten weltweit (Männer):
 
Rang
Nachname, Vorname
Nat.
Jg.
AK
Ø Geschw. Km/h
Leistung
1
 Morton, Michael
USA 
1971
M40 
11.564
277.543 km 
2
 Reus, Florian
GER 
1984
MHK 
10.905
261.718 km 
3
 Dilmi, Ludovic
FRA 
1965
M45 
10.742
257.819 km 
4
 Abiko, Ryo
JPN 
1975
M35 
10.645
255.487 km 
5
 Sawicki, Piotr Pawel
POL 
1974
M35 
10.587
254.093 km 
6
 Tomppo, Jari
FIN 
1966
M45 
10.510
252.250 km 
7
 Vanicek, Michael
GER 
1968
M40 
10.492
251.799 km 
8
 Fontaine, Emmanuel
FRA 
1968
M40 
10.464
251.128 km 
9
 Zemtsov, Andrey
RUS 
1964
M45 
10.436
250.459 km 
10
 Radzikowski, Andrzej
POL 
1981
MHK 
10.409
249.809 km 
 
Hier die Top Ten Europa (Männer):
 
Rang
Nachname, Vorname
Nat.
Jg.
AK
Ø Geschw. Km/h
Leistung
1
 Reus, Florian
GER 
1984
MHK 
10.905
261.718 km 
2
 Dilmi, Ludovic
FRA 
1965
M45 
10.742
257.819 km 
3
 Sawicki, Piotr Pawel
POL 
1974
M35 
10.587
254.093 km 
4
 Tomppo, Jari
FIN 
1966
M45 
10.510
252.250 km 
5
 Vanicek, Michael
GER 
1968
M40 
10.492
251.799 km 
6
 Fontaine, Emmanuel
FRA 
1968
M40 
10.464
251.128 km 
7
 Zemtsov, Andrey
RUS 
1964
M45 
10.436
250.459 km 
8
 Radzikowski, Andrzej
POL 
1981
MHK 
10.409
249.809 km 
9
 Sørstad, Gjermund
NOR 
1979
MHK 
10.324
247.787 km 
10
 Harruis, Jean-Francois
FRA 
1959
M50 
10.323
247.762 km 
 
Hier die Top Ten weltweit (Frauen):
 
Rang
Nachname, Vorname
Nat.
Jg.
AK
Ø Geschw. km/h
Leistung
1
 Dimitriadu, Michaela
CZE 
1973
W35 
10.176
244.232 km 
2
 Gardner, Constance
USA 
1963
W45 
10.016
240.385 km 
3
 Gelder, Emily
GBR 
1975
W35 
9.953
238.875 km 
4
 Nissen, Cecile
FRA 
1972
W40 
9.772
234.524 km 
5
 Bon, Suzanna
USA 
1964
W45 
9.628
231.074 km 
6
 Grundahl, Anna
SWE 
1976
W35 
9.579
229.890 km 
7
 Sheahan, Ruthann
IRL 
1975
W35 
9.556
229.346 km 
8
 Gonzalez Garcia, Cristina
ESP 
1984
WHK 
9.438
226.518 km 
9
 Lundblad, Anne
USA 
1966
W45 
9.298
223.160 km 
10
 Vernet, Anne-Marie
FRA 
1967
W45 
9.293
223.026 km 
 
Hier die Top Ten Europa (Frauen):
 
Rang
Nachname, Vorname
Nat.
Jg.
AK
Ø Geschw. km/h
Leistung
1
 Dimitriadu, Michaela
CZE 
1973
W35 
10.176
244.232 km 
2
 Gelder, Emily
GBR 
1975
W35 
9.953
238.875 km 
3
 Nissen, Cecile
FRA 
1972
W40 
9.772
234.524 km 
4
 Grundahl, Anna
SWE 
1976
W35 
9.579
229.890 km 
5
 Sheahan, Ruthann
IRL 
1975
W35 
9.556
229.346 km 
6
 Gonzalez Garcia, Cristina
ESP 
1984
WHK 
9.438
226.518 km 
7
 Vernet, Anne-Marie
FRA 
1967
W45 
9.293
223.026 km 
8
 Straß, Melanie
GER 
1975
W35 
9.282
222.774 km 
9
 Esnaola Agesta, Eva Maria
ESP 
1960
W50 
9.091
218.172 km 
10
 Krause, Antje
GER 
1972
W40 
9.066
217.592 km 
 
Teamwertung Männer WM:
 
Gold und damit Weltmeister: Deutschland mit 759,457 km (Reus, Vanicek, Hösl)
Silbermedaille: Frankreich mit 756,710 km (Dilmi, Fontaine, Harruis)
Bronzemedaille: USA mit 754,786 km (Morton, Lewis, Fejes)
 
Teamwertung Frauen WM:
 
Gold und damit Weltmeisterinnen: USA mit 694,620 km (Gardner, Bon, Lundblad)
Silbermedaille: Frankreich mit 666,503 km (Nissen, Vernet, Bouly)
Bronzemedaille: Großbritannien mit 666,461 km (Gelder, Martin-Consani, Law)
 
Hier sieht man mal, dass jeder Meter zählt! Am Ende entscheiden hier nach 24 Stunden gerade mal 42 Meter!!!
 
Deutschland erreicht hier einen ausgezeichneten 4. Rang mit 651,221 km (Straß, Krause, Heinlein)
 
Teamwertung Männer EM:
 
Gold und damit Europameister: Deutschland mit 759,457 km (Reus, Vanicek, Hösl)
Silbermedaille: Frankreich mit 756,710 km (Dilmi, Fontaine, Harruis)
Bronzemedaille: Polen mit 741,267 km (Sawicki, Radzikowski, Szynal)
 
Teamwertung Frauen EM:
 
Gold und damit Europameisterinnen: Frankreich mit 666,503 km (Nissen, Vernet, Bouly)
Silbermedaille: Großbritannien mit 666,461 km (Gelder, Martin-Consani, Law)
Bronzemedaille: Deutschland mit 651,221 km (Straß, Krause, Heinlein)
 
Hier finden sich alle Ergebnisse: http://www.run24.eu/en,results,2.html
 
 
 
Herzlichen Glückwunsch!
 
Wolfgang Olbrich, Präsident (komm.) / Sportwart
 

 

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