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Allgemeines

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In dieser Rubrik stellen wir Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Fachgebiet der Sportmedizin zur Verfügung.
Die Autoren erklären, dass bei keinem der veröffentlichten Beiträge ein Interessenkonflikt besteht und sind bemüht, die Inhalte an aktuelle Erkenntnisse der Wissenschaft anzupassen.  
Bild: Rolf van Melis/PIXELIO

Das Schweizer Ausdauersportmagazin "Fit for life" hatte vor etwa einem Jahr einen Artikel über die "Läuferkrankheit Logensyndrom veröffentlicht. Chrefradakteur Andreas Gonseth hat mir freundlicherweise die Genehmigung erteilt, diesen hier auf der DUV-Seite zu veröffentlichen.

Hier kommt Ihr zur pdf-Datei

Läufer laufen - manche intensiver und mit klaren Leistungsvorstellungen und Zielen, andere weniger intensiv. Manche Läufer halten sich streng an Trainingspläne, andere nicht. Einige kennen ihre Leistungsfähigkeit, andere schätzen sie ab, aber nur wenige lassen die Leistungsfähigkeit professionell ermitteln. Wie sinnvoll ist eine Leistungsdiagnostik für Ultradistanzläufer?
Nachgefragt bei Martin Kusch von leistungsdiagnostik.de.

ULTRAMARATHON: leistungsdiagnostik.de ist ein Anbieter - so sagt es ja schon der Name - für die Bestimmung der Leistungsfähigkeit des Sportlers. Für welche Leistungsgruppe empfiehlt sich die professionelle Leistungsdiagnostik?

Kusch: Der Begriff „Leistungsdiagnostik“ wird natürlich oft noch mit dem Hochleistungssport in Verbindung gebracht. Prinzipiell eignet sich eine Leistungsdiagnostik aber für jeden Sportler, ganz gleich auf welchem Leistungsniveau.

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Bild: tommyS/PIXELIO

Jeder von uns kennt es. Schnupfen mit einer verstopften oder triefenden Nase ist beim Laufen hinderlich und nervend. Da greift man gerne mal zu einem Mittel, das die Schleimhaut zum Abschwellen bringt und die behinderte Nasenatmung, wenn auch nur kurzfristig, verbessert. Nasentropfen mit sogenannten 

Sympathomimetika wie Xylometazolin, Oxymetazolin, Naphazolin, Tetryzolin, Tramazolin oder Phenylephrin lassen die kranken Schleimhäute der Nase rasch abschwellen und sorgen für Erleichterung. Alle diese Wirkstoffe sind hinsichtlich eines Dopingvergehens unbedenklich, haben aber, gerade bei langfristiger Anwendung, erhebliche Nachteile.

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Nach meiner letzten Mitteilung über die Influenza A (H1N1) Grippe („Schweinegrippe“) habe ich eine Vielzahl von Anfragen und Kommentaren erhalten, so dass ich an dieser Stelle noch einmal auf das Thema eingehen möchte.
Vor wenigen Tagen erschien in der britischen medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ eine Verlautbarung zahlreicher Wissenschaftler über mögliche Nebenwirkungen der Impfung gegen die "Schweinegrippe". Es ist davon auszugehen, dass im Rahmen dieser millionenfach durchgeführten Impfung auch mit einer vermehrten Anzahl von gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen zu rechnen ist. Das bestätigen erste Erfahrungen aus Schweden.
Foto: pixelio.de Fotograf tommyS © Siepmann-gbr.de

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Zur Zeit werde ich fast an jedem Tag von Bekannten, aber auch Mitarbeitern der Klinik angesprochen, ob eine Impfung gegen die neue Grippe notwendig sei. Viele wollen sich aus Furcht vor Nebenwirkungen trotz der Empfehlung der Ständigen Impfkommission nicht impfen lassen.
Gestern wurde durch die Herstellerfirma des Impfstoffes gegen die durch das Influenza A Virus H1N1 ausgelöste Grippe (die sogenannte Schweinegrippe) eine Verlaufsbeobachtung an 240 Erwachsenen zwischen 18 und 85 Jahren veröffentlicht. Zu nennenswerten Nebenwirkungen kam es nicht. Offensichtlich reicht eine einzelne Dosis aus, um einen ausreichenden immunologischen Schutz auszubilden. Das gilt auch bei den älteren Menschen über 65 Jahren, bei denen derzeit eine zweimalige Gabe empfohlen wird.
Diese erste Untersuchung kann sicher nicht alle Bedenken gegen die Impfung zerstreuen, liefert aber Hinweise, dass die Maßnahme einen effektiven Impfschutz bei geringen Nebenwirkungen bieten dürfte.
Medizinische Sicht: „Völlig absurd“
 
Notärztin Christiane Özay-Wolff warnt vor gesundheitlichen Risiken
Rhein-Zeitung Nr. 230 vom 05.10.2009

KREISSTADT. Gebeugte Gestalten, die sich mehr gehend als laufend vorwärts bewegten, Gesichter, die innerhalb weniger Stunden um Jahre gealtert schienen: Auch das war die Deutsche Meister-Schaft im 100-Kilometer-Lauf. Wer sich lang genug an der Strecke aufhielt, konnte beobachten, wie sich der Laufstil der Athleten von Runde zu Runde „weiterentwickelte":
Was anfangs noch ganz flüssig aussah, ließ sich auf den letzten Kilometern des Rennens manchmal nur noch als „eiernd" oder „hopsend" bezeichnen. Beim bloßen Gedanken daran, was das Herz eines Extremläufers höher hüpfen lässt, schlägt so mancher Mediziner die Hände über dem Kopf zusammen.

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Fast zwei Drittel der Läufer beim diesjährigen Bonn-Marathon hatten vor dem Start Schmerzmittel eingenommen, meistens aus pharmakologischer Sicht falsche Präparate oder falsche Mengen. Das ergab eine Umfrage unter 1.000 Starter durch Erlanger Forscher um Prof. Dr. Kay Brune, deren Ergebnisse beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin vorgestellt wurden. Die Forscher warnen Sportler eindringlich vor solchem Leichtsinn: Studien zeigen, dass die Wirkstoffe die durch sportliche Anstrengung ohnehin verursachten Belastungen für Magen-Darm-Trakt, Niere und Kreislauf verstärken. Die Risiken seien unabsehbar.

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