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Das aktuelle Präsidium der DUV

Olaf Ilk

Olaf Ilk

Präsident

Michael Sommer

Michael Sommer

Vizepräsident

Petra Werner

Petra Werner

Geschäftsführerin

Christian Jakob

Christian Jakob

Sportwart

Jürgen Schoch

Jürgen Schoch

Statistiker

Lothar Esser

Lothar Esser

Schriftführer

Rechtswart

Rechtswart

vakant

Pressewart

Pressewart

vakant

Kurzvorstellungen der Präsidiumsmitglieder

  • Olaf Ilk

    Alter: 60 Familie: verheiratet, 2 Kinder, 5 Enkel Beruf: Bauingenieur Motto: Das Leben ist Veränderung! Es vergeht kein Tag an dem ich nicht etwas gelernt habe. Was mich antreibt: Neugier, Lebensfreude Was ich nicht mag: Arroganz, Intoleranz, Unehrlichkeit Was ich möchte: Mithelfen die DUV weiterzuentwickeln, Vereinskultur und den Geist der Vereinsgründer (den Ultralanglauf) nicht aus den Augen zu verlieren und die Interessen der Vereinsmitglieder nach außen vertreten. Die gute Zusammenarbeit mit dem DLV weiter vertiefen und unsere ultaspezifischen Belange einbringen. Die Vereinsarbeit auf viele Schultern verteilen und die Kreativität aller nutzen.

  • Petra Werner

    Seit einem Aufruf in der UM im Jahr 2020 bin ich Geschäftsführerin der DUV, weil ich nicht nur als Hobbyläuferin auf langen Strecken unterwegs bin, sondern die Ultralaufszene aktiv mitgestalten möchte. Außerdem kann ich hier meine reichen Erfahrungen aus 30 Jahren Geschäftsführungstätigkeit in verschiedenen Unternehmen einbringen.

    Meine Aufgaben umfassen den gesamten kaufmännischen Bereich. So kümmere ich mich um alle Zahlungsein- und ausgänge und überwache die Zahlungen der Mitgliedsbeiträge. Ich erstelle die Jahresabschlüsse, die die Grundlage für die jährlichen Kassenprüfungen sind. Diese sind auch Basis der Steuererklärungen, die das Steuerbüro alle drei Jahre beim Finanzamt einreicht.

    Seit meiner Kindheit habe ich regelmäßig Sport getrieben, zum Laufen bin ich jedoch erst vor 20 Jahren gekommen. Die Strecken wurden immer länger, der Genuss am Laufen immer größer, und es entwickelten sich viele Freundschaften zu Gleichgesinnten. Im Oberlausitzer Bergland, in dem ich seit 40 Jahren zu Hause bin, lockt mich die Natur immer wieder auf neue abwechslungsreiche Laufstrecken.

    Ich bin verheiratet, habe zwei Söhne und zwei Enkel. Mein Mann begleitet mich als Supporter zu vielen Laufveranstaltungen.

  • Michael Sommer

    Als „Ultraurgestein“, wie ich immer wieder bei Läufen von vielen betitelt werden, bin ich den Meisten nicht unbekannt. Doch auch ich möchte mich hier noch kurz vorstellen. Wen die aktive Läuferseite meines Lebens interessiert, dem rate ich einen Blick auf die DUV-Statistikseite. Eine Übersicht der nationalen DM-Erfolge, aber auch die Platzierungen bei Welt und Europameisterschaften finden sich unter u.a. auch noch bei www.laufreport.de.

    Die private Seite als vollberufstätiger Diplomingenieur Forstwissenschaft (FH) sieht anders aus, als die Berufsbezeichnung „Förster“ so allgemein vermuten lässt. Als Teamleiter Entwicklung, Datenbanken und Projektkoordination arbeite ich in Kornwestheim am Landesamt im Innendienst. Wir sorgen mit der Inbetriebnahme von Softwarelösungen dafür, dass die Förster in Baden-Württemberg die Aufnahme, Rechnungstellung und Verlohnung des eingeschlagenen Holzes und vieles mehr im Wald und im Büro durchführen können.

    Zum Ausgleich für die zum Teil sehr stressige Arbeit habe ich direkt nach meinem Berufseinstieg 1990 mit dem Laufen begonnen. Vom täglichen Fußballspiel in der Jugend brachte ich eine sehr gute Ausdauerbasis mit. Der tägliche 11km-Lauf in der Mittagspause zählte über viele Jahre zu den Basiseinheiten meines Trainings.

    Nach einigen Umzügen habe ich vor 22 Jahren in Oberstenfeld im Bottwartal mein Zuhause gefunden. Hier bin ich im Gemeinderat und wohne zusammen mit meiner Lebenspartnerin Angela, die mich in den letzten fast 10 Jahren zu vielen Veranstaltungen begleitet hat. Im Ort wohnen außerdem auch meine Tochter aus erster Ehe und meine beiden Enkel.

    Meine erste „Funktionärsrolle“ hatte ich gezwungenermaßen während meiner einzigen Verletzung 2010 inne, als ich mit Matthias Reick zusammen bei der EM in Gibraltar das 100km Team leitete. In den folgenden Jahren nahm ich noch aktiv an 5 internationalen Meisterschaften teil. Zuerst unterstütze ich als 100km-Teammanager den DLV-Ultramarathonberater Stefan Weigelt und dann die ganzen letzten 6 Jahre seinen Nachfolger Norbert Madry. Wir pflegten eine sehr gute und enge Zusammenarbeit. Als Teilnehmer des Sportausschusses war ich somit eng in die Arbeit des Sportwartes eingebunden.

    Mein Wunsch ist es, die nun zwischen der DUV und dem DLV erreichte Kooperation zusammen mit dem Präsidium fortzusetzen. Ich bin offen für positive und auch kritische Anregungen, um den Ultrasport in Deutschland weiter voranzubringen. Um bei der zunehmenden Professionalisierung auch im Ultralauf mithalten zu können, wird es notwendig sein, die Mittel zum Leistungssportler zu bringen. Damit bietet man Anreize für das intensive, aufwendige Training, um internationale Erfolge zu erreichen. Aber neben der Unterstützung der Läufer, wird es auch wichtig sein, die Ultralaufveranstaltungs-Szene von 50km, über 6 Std, 100km bis zu 24 Std zu beleben, um möglichst eine breite Masse auf die Ultras zu bringen.

  • Jürgen Schoch

    Bereits als Jugendlicher Mittelstreckler lief ich 1982 nebenbei meinen ersten Marathon und wechselte dann mit Beginn des Studiums von der Aschenbahn auf die Volks- und Straßenläufe von 10 km bis Marathon. 1988 folgte dann der erste Ultra beim Swiss-Alpine in Davos. Ab da hatten es mir die Berg- und Landschaftsläufe angetan, bevorzugt im Bereich zwischen 50 und 80 km. Während meiner Zeit in München war ich auch 4 Jahre Mitorganisator des Isarlaufs (5 Etappen von der Mündung bis zur Quelle) und 13 Jahre Mitorganisator eines großen 10 km Laufs und Halbmarathons im Münchner Süden.

    Neben dem Laufen unternehme ich sehr gerne ausgedehnte Fahrradtouren in nahe und ferne Länder und habe mittlerweile kilometermäßig einmal die Erde umrundet. Seit etwa 10 Jahren bin ich zudem viel auf Weitwanderwegen unterwegs, meist in einer Mischung aus Laufen und Wandern, u.a. München-Venedig, E5, GR20, Jakobsweg, Via Alpina (Triest-Monaco).

    Seit 2005 bin ich ununterbrochen als Statistiker im DUV Präsidium und habe die DUV Statistikdatenbank konzipiert und aufgebaut, mittlerweile unterstützt von einem deutschen und internationalen Team von ca. 10 Mitarbeitern. In den Jahren 2012-2016 war ich parallel auch Mitglied im IAU Executive Council. Als promovierter Biologe arbeite ich als Bioinformatiker in der Pharmaforschung bei einem großen Schweizer Pharmakonzern. Dabei beschäftige ich mich sehr viel mit Datenerfassung, Datenbanken und der Darstellung der Ergebnisse. Dies sind alles Kenntnisse, die mir auch bei der DUV Statistikdatenbank zu Gute kommen, bzw. befruchten und ergänzen sich hier Beruf und Ehrenamt gegenseitig.

    Seit 11 Jahren lebe und arbeite ich nun in Zürich und erkunde in der Freizeit die Schweizer Berge.

  • Christian Jakob

    Die meisten von Euch werden mich sicherlich schon von den ein oder anderem Lauf kennen. Seit 2010 laufe ich regelmäßig Ultras, wobei mein erster Ultra schon 2004, der Rennsteiglauf, war. Was mich auf jeden Fall von Anfang an in den Bann gezogen hat, war das Zusammengehörigkeitsgefühl. Bei jeder Veranstaltung hatte ich das Gefühl zu einer übergroßen Familie zu kommen. Da gab und gibt es etwas, was ich nicht beschreiben kann, was aber da ist und was mich jedes Mal aufs Neue fasziniert. Aus einfachen Zusammentreffen wurden echte Freundschaften fürs Leben.

    Als Kind und Jugendlicher habe ich oft Fußball gespielt. Auch nach der aktiven Zeit als Fußballer versuchte ich ab und zu laufen zu gehen. In meiner Wehrdienstzeit absolvierte ich die Gepäckmärsche fast durchgehend laufend. Danach stand für mich fest: ich will regelmäßig laufen, auch um mir das Rauchen komplett abzugewöhnen. Nach dem Ende meines Wehrdienstes lernte ich im August 1999 am Leipziger Auensee Dietmar Knies (100km Bestzeit in 6:49:18 und Starter für die DDR und BRD) kennen und fing mit regelmäßigem Lauftraining an. Seitdem ist das Laufen aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

    Meine Arbeit als Briefzusteller bei der Deutschen Post gibt mir natürlich den perfekten Ausgleich. Radfahren mit Gewicht, Treppensteigen… Ein besseres Kombitraining gibt es doch nicht. Meine Lieblingsdisziplin ist der 6h Lauf. Einmal 81 Kilometer oder mehr laufen, das war mein ganz persönlicher Traum. Und 2017 wäre mein ganz persönlicher Traum beinahe wahr geworden Mit 80,960km fehlten mir am Ende nur 40m. Mein größter Erfolg war der Gesamtsieg in der DUV Meisterschaft 6h Lauf 2022.

    10 Jahre lang war ich als ausgebildeter C-Trainer Leichtathletik tätig und trainierte in meinem damaligen Verein ESV Neuaubing Kinder zwischen 6 und 18 Jahren. Über Günther Weitzer und den SV Schwindegg kam ich 2014 das erste Mal näher mit der DUV in Kontakt. Ich hatte zwar schon da regelmäßig an deutschen Meisterschaften teilgenommen, aber mich mit dem Thema DUV nicht wirklich intensiv auseinandergesetzt.

    Zudem bin ich seit 2019 ausgebildeter Blindenguide, was mir persönlich besonders am Herzen liegt. Das bedeutet, ich begleite mittels Führband, seheingeschränkte LäuferInnnen beim Training oder auch bei offiziellen Laufveranstaltungen. Ich selber bin ebenfalls schon blind 11 km bei einem Staffellauf gelaufen. Ich persönlich finde, jeder sollte das einmal ausprobieren, auch um ein besseres Verständnis für auf Hilfe angewiesene LäuferInnen zu bekommen.

    Ich hoffe als Sportwart kann ich etwas von dem zurückgeben, was mir die DUV gegeben hat. Darum werde ich auch versuchen, immer das Beste zu geben. Im Interesse unseres geliebten Ultralaufsports und der großartigen Gemeinschaft.

  • Lothar Esser

    • AK M65
    • Wohnort Bad Vilbel (neben Frankfurt a. Main)
    • Ultraläufer seit 2019, vorher lizensierter Rennfahrer beim Bund Deutscher Radfahrer
    • Profil in der DUV Statistik
    • Mitgliedschaften in der DUV, Spiridon Frankfurt (Startpass) und LG Ultralauf
    • Beruf: Dipl.-Ing. Umwelttechnik / Teamleiter im Einkauf

    Nachdem ich die Schule verlassen hatte, kam Sport nicht mehr in Zahlen vor. Es gab kein „Meter oder Sekunde“ als Maßeinheit, bis ich fast 10 Jahre später Interesse an Radrennen gefunden habe. Als Späteinsteiger in den Radsport fiel es mir schwer mich im Feld zu behaupten, aber beim Einzelzeitfahren konnte ich zeigen, was in den Beinen und der Lunge steckt. Berufs und familiär bedingt währte diese Karriere nur kurz. Das Laufen kam erst in den Fokus, als meine Tochter alt genug war um selbst an Wettkämpfen teilzunehmen. Meinen Einstieg in den Laufsport gab ich dann in der M50 beim Stadtlauf in Darmstadt über 5 km. Dies war für ein paar Jahre mein einziger Wettkampf, bevor auch einmal 10 km ausprobiert habe. Von da ging es ganz schnell über die 25 km zum Marathon und dann zum ersten Ultra.

    Als Schriftführer bei der DUV will ich versuchen, die Präsidiumsmitglieder von den administrativen Aufgaben zu entlasten in dem ich mich um das vermeintlich „langweilige“ Protokollschreiben kümmere.

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